Der Whirlator verbessert Ihr Wasser und bietet Kalk- und Keimschutz für Privathaushalte und Industrie. 

Durch das Wirbelkammersystem der Friedrich-Schmeding-Wassertechnik werden die natürlichen Wirbelphänomene des Wassers optimal nachgebildet. 

Der Whirlator bietet folgende Vorteile

  • Kalkschutz
  • Bis zu 80% weniger Kalkablagerungen kann durch die Whirlatortechnik erreicht werden. Dies ermöglicht eine bessere Energiebilanz ihrer Geräte und wirkt sich positiv auf die Nutzungsdauer von Wasserrohren, Armaturen und Geräten aus.
  • Keimschutz
  • Eine starke antimikrobielle Wirkung weisen Untersuchungen der Whirlatoren des Institutes für Medizinische Mikrobilologie in Marburg nach
  • Weniger Chemikalien
  • Durch das höhere Lösungsvermögen des verwirbelten Wassers reduziert sich Ihr Verbrauch von Reinigungsmitteln, Zusatzstoffen, Pestiziden oder Dünger, je nach Anwendungsgebiet.  Sie tragen somit zu Umwelt- und Ressourcenschutz bei.

Die Verwirbler funktionieren ohne Strom und oder sonstige Energiezufuhr, sowie ohne chemische Zusätze wie Salze oder Harze. Natürliche Wirbelphänomene verändern anhaftendes Kalzit Karbonat in leicht entfernbare Strukturen. 

Der Whirlator ist komplett wartungsfrei. 

besseres Trinkwasser durch den Whirlator

Hochgradig verdichtetes Leitungswasser ist nicht in der Lage, Nährstoffe gut aufzunehmen und durch Zellmembranen zu transportieren. Der lebenswichtige Stoffaustausch in die Zellen hinein und wieder heraus wird gestört.

Der Whirlator hingegen verwirbelt und entclustert das Wasser nach dem Vorbild der Natur. Er sorgt für eine höhere Wasserlöslichkeit und spürbar weicheres Wasser. Verwirbeltes Wasser ist somit viel besser in der Lage eine optimale Nährstoffzufuhr zum Organismus sicherzustellen.

Samen, die mit verwirbeltem Wasser bewässert werden, keimen deutlich schneller und die Pflanzen sind in der Folge größer und widerstandsfähiger.  Verwirbeltes Wasser kann, weil es aus kleineren Clustern besteht, viel besser von den Pflanzen aufgenommen werden. Deswegen benötigen Sie eine geringere Wassermenge für die Bewässerung.

Einsatzmöglichkeiten des Whirlators

  • im Haushalt an Armaturen, Wasch- und Spülmaschinen, Dusche und Wanne
  • zur Trinkwasseraufbereitung, an Kaffeautomaten
  •  im Garten zur Bewässerung
  • in Gärtnereien und Landwirtschaft zur Anzucht und Bewässerung
  • in Wäschereien und Autowaschanlagen
  • an Osmosegeräten
  • in Schwimmbädern und Wellnessbereichen
  • in der Industrie
  • in der Aquaristik

 

Whirlatorwasser dringt schneller in entwässerte Zellen ein.

Bereits ab 69,90 €

Vorteile des Whirlators

  • kostengünstig
  • nachhaltig
  • ressourcensparend
  • gesundheitsförderlich
  • wartungsfrei
spezifische Informationen zum downloaden

FAQs – Ihre Fragen zum Whirlator

Was ist ein Whirlator?

Der Whirlator istein Wasserverwirbler, der das Wasser auf physikalische Weise aufbereitet. Im Inneren ist er mit einer Vielzahl von Wirbelkammern und einen kleinen Magneten aufgebaut.  Das Wasser wird während des Durchlaufs stark verwirbelt und energetisiert, so wie es in der Natur auch passieren würde.

Was passiert mit dem Leitungswasser im Whirlator?

Leitungswasser steht mit bis zu 7bar Druck in den Leitungen des Wasserversorgers, deswegen sind die Wassermoleküle stark zusammengepresst (verclustert). Indem das Wasser durch zahlreiche  Wirbelkammern strömt, wird es stark beschleunigt und die Wassercluster zerkleinert.  Kleinclustriges Wasser ist sauerstoffreicher und lebendiger. Es hat einen merklich besseren Geschmack.

Wie wirkt der Whirlator gegen Kalk?

Im Leitungswasser enthaltener Kalk (Kalzit) mit stabiler Kristallstruktur wird durch die mechanische Zerkleinerung in den Wirbelkammern des Whirlators in eine kleiner ausfallende Aragonitstruktur umgewandelt. Aragonit haftet in Rohren und Gefäßen nicht so stark an, wie Kalzit. Es ist von Oberflächen leicht entfernbar und fühlt sich spürbar weicher an. Der Whirlator filtert also keine Mineralien wie z.B. Kalzit aus dem Wasser, sondern verwandelt ihre chemische Struktur.

Welche Verbesserungen bringt ein Whirlator?

  • Whirlatorwasser schmeckt besser für Mensch und Tier.
  • Pflanzen wachsen besser
  • Man benötigt in allen Bereichen weniger Reinigungs- und /oder Düngemittel
  • der Wasserverbrauch sinkt bei Pflanzenbewässerung und Reinigungsvorgängen
  • In Rohren und an Oberflächen entstehen bis zu 85% weniger Kalkablagerungen

Schützt ein Whirlator vor Keimen und Bakterien?

Untersuchungen des Instituts für Mikrobiologie und Krankenhaushygiene in Marburg weisen nach, dass Whirlatoren schon nach kurzer Zeit eine sehr starke antimikrobielle Wirkung haben. Durch den Druck und die Verwirbelung in den Wirbelkammern werden im Wasser enthaltene Bakterien und Keime unschädlich gemacht.

Die innenliegenden Bauteile verhindern eine Anhaftung und somit Vermehrung von Keimen und Bakterien bei fließendem und stehendem Wasser. Eine völlige Keimfreiheit wird nicht erreicht und wäre auch nicht förderlich für das Immunsystem.

Wie unterscheidet sich der Whirlator von einer Wasserentkalkungsanlage?

Eine Wasserentkalkungsanlage entzieht hartem Wasser Magnesium- und Kalziumionen und ersetzt sie durch Natrium. Hierfür ist sowohl Strom als auch eine regelmäßige Salzzufuhr nötig und die Anlage muss professionell gewartet werden.

Der Whirlator wandelt das Kalzium des Wassers in Aragonitstrukturen um, statt es herauszufiltern. Körper- und Pflanzenzellen benötigen die im Wasser enthaltenen Mineralstoffe. Außerdem wird das Wasser durch den Lauf durch die Wirbelkammern entclustert, also mechanisch zerkleinert. Somit haften Kalkstrukturen weniger stark an Oberflächen und sind leichter entfernbar.

Ein Whirlator ist im Gegensatz zur Wasserenthärtungsanlage viel kostengünstiger in Anschaffung und Betrieb. Eine Wasserenthärtungsanlage benötigt zumeist Betriebsmittel wie Harze und Salze, regelmäßiger Wartung und Reinigung. Der Whirlator, egal in welcher Größe, ist hingegen völlig wartungsfrei, benötigt keine Energiezufuhr und produziert, einmal installiert, keine Folgekosten.

 

Was unsere Whirlator-Kunden sagen